Der unsichtbare Mensch

Der unsichtbare Mensch

Der Mensch wird nach traditioneller Auffassung als ein Abbild des Universums verstanden, als ein Mikrokosmos in einem Makrokosmos. Die Alten sagten deshalb:

Das was oben ist,

ist wie das,

was unten ist.

Dieser berühmte Satz des Hermes Trismegistos verweist auf ein „fraktales“ Universum, auf einen Kosmos, der eine Sich-Selbst-Ähnlichkeit in allen Dingen aufweist: die kleinen Bausteine sind Miniaturausgaben des Großen Ganzen, auf jeder Ebene finden wir dieselben Prinzipien wieder.

Während wir diese Zusammenhänge in unserer letzten Vortragsreihe „Blick aufs Universum“ eingehend in ihrem makroskopischen Aspekt betrachtet haben, wenden wir uns jetzt dem Mikrokosmos Mensch zu, der den antiken Weisheitslehren zufolge in sich alle Ebenen des Kosmos enthält.

Materie ist Energie in Schwingung. Alles schwingt im Universum, alles ist in Bewegung, nichts steht still. Genauso wie der Kosmos aus Schwingungen mit unterschiedlicher Frequenz besteht, die sich gegenseitig beeinflussen und manchmal in Resonanz treten, so können auch im Menschen unterschiedliche Energieebenen erkannt werden.

Der Mensch steht deshalb mit all seinen Energien, mit seinen Gefühlen, mit seinen Gedanken und Intuitionen, kurz gesagt mit seinem ganzen Wesen, mit der Welt um ihn herum in einem beständigen Austausch. Er ist eingebettet in eine Welt, die ihn beeinflusst und die er mit seiner psychischen Aktivität ebenfalls beeinflusst.

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